Von unterm Weihnachtsbaum
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Vom Brot, das ich einst nicht mehr aß, könnt heut beinah ich leben; der Flausch den ich zu nähn vergaß, würd heut mir Wärme geben; die Neige, die im Glas ich ließ, brächt heute mich zum Lachen; die Liebe, die zurück ich wies, würde mich glücklich machen.
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THEODOR KRAMER